| Fachgruppe Bildung und Kultur |
|
|
Wie sieht eine Schule aus, in der Mädchen und Buben gleichermassen gefördert werden? Die beide in eine erfolgreiche und passende Berufslaufbahn entlassen kann? Wie werden öffentliche Kulturfördergelder verteilt? Gibt es Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Kunst? Und was können wir tun, um die Verantwortlichen in den beiden Bereichen für diese Fragen zu sensibilisieren?
Mit solchen und ähnlichen Fragen befassen wir uns in der Fachgruppe Bildung und Kultur. Wir zeigen auf, wo Handlungsbedarf besteht und stossen Veränderungen an. Wir bringen Fachleute miteinander in Kontakt und stellen Informationen zusammen. Je nach Thema geben wir Impulse für neue Projekte und erarbeiten Fachpublikationen. Darüber hinaus nehmen wir zu allen wichtigen Vernehmlassungen Stellung. Im jährlichen Austausch mit Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli können wir Themen aufgreifen und den Dialog konstruktiv ausbauen. In den kommenden Jahren werden wir uns vor allem mit der staatlichen Kulturförderung auseinander setzen. Insbesondere planen wir eine Fachtagung im Jahr 2010, an der unter anderem die 4R-Genderanalyse vorgestellt wird, ein Analyseinstrument für eine Standortbestimmung in Sachen Gleichstellung in der Kulturförderung. Zudem werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, dass unser «Kleines Gender ABC» in den Schulen gelesen und umgesetzt wird. Wo gewünscht, unterstützen wir Lehrpersonen dabei und stehen für Gespräche zur Verfügung. Die Mitglieder der Fachgruppe Bildung und Kultur
|

